Integrationen

Alle Verbindungen laufen über Einstellungen → Integrationen. Kalender- und Meeting-Konten verbindet jeder Vertriebler selbst per Klick; Admins steuern, welche Integrationen für Vertriebler freigegeben sind.

Google Kalender (inkl. Google Meet)

  • Zwei-Wege-Sync: Belegte Zeiten aus dem Google Kalender blocken Slots (nur Frei/Belegt — Inhalte werden nicht gelesen); Buchungen landen automatisch als Termin im Kalender, inklusive aller Lead-Daten und des Call-Links.
  • Steht der Kalender-Ort auf „Google Meet“, bekommt jede Buchung automatisch ihren Meet-Link — ohne separate Anmeldung.
  • Trennen widerruft den Zugriff auch bei Google (der Eintrag verschwindet aus deinen Google-Kontoberechtigungen).

Microsoft 365 (Outlook + Teams)

  • Outlook-Kalender-Sync in beide Richtungen wie bei Google.
  • Teams-Meetings pro Buchung entstehen automatisch — dafür braucht der Vertriebler ein Microsoft-365-Firmenkonto mit Teams (private Microsoft-Konten können nur den Kalender-Sync nutzen).

Zoom

  • Ein Klick auf „Zoom verbinden“, Zoom-Login, fertig — bei Terminen mit Zoom als Ort wird das Meeting automatisch im Konto des jeweiligen Vertrieblers erstellt, bei Umbuchung angepasst und bei Storno gelöscht.
  • Zoom meldet außerdem zurück, ob der Gast dem Meeting beigetreten ist — das speist die automatische Show-Erkennung.
  • Entfernst du die App in Zoom, löscht ShowRate die gespeicherten Zoom-Zugangsdaten automatisch. Mehr: showrate.app/zoom

Fathom (Meeting-Transkripte)

  • API-Key in Fathom unter Settings → API Access erzeugen und in ShowRate unter Einstellungen → Integrationen einfügen. Den Webhook richtet ShowRate selbst ein — es ist nichts weiter zu tun.
  • Sobald Fathom ein Meeting fertig verarbeitet hat, landen Transkript, Zusammenfassung und der Aufnahme-Link beim passenden Lead: erkannt über den Meeting-Link des Termins, sonst über die E-Mail-Adresse des externen Teilnehmers. Passt nichts, wird bewusst nichts angelegt.
  • Action Items aus dem Gespräch werden zu Aufgaben — mit Link auf die Sekunde im Gespräch und zugewiesen an den genannten Kollegen.
  • Hat ein externer Teilnehmer gesprochen, gilt der Termin als wahrgenommen (Vorbelegung der Show-Erkennung); die Bestätigung des Vertrieblers hat weiterhin Vorrang.
  • Eine Agentur mit mehreren Workspaces trägt denselben Key überall ein: ShowRate nutzt dann eine gemeinsame Webhook-Registrierung, und jedes Meeting landet dort, wo der passende Lead liegt.

ActiveCampaign (E-Mail-Sequenzen)

  • API-URL + Key eintragen — neue Leads werden als Kontakte angelegt, jeder Stage-Wechsel setzt ein Tag (showrate-<stage>, z. B. showrate-no_show, plus showrate-lead-ohne-termin).
  • Die eigentlichen Sequenzen baust du in ActiveCampaign — die Tags sind deine Trigger. Weitere E-Mail-Tools sind auf Anfrage nachrüstbar.

Telefonie (Power-Dialer)

Browser-Telefonie inkl. Aufnahme und deutschem Transkript ist über Telnyx vorkonfiguriert; jede Vertriebler-Nummer wird in den Einstellungen zugewiesen und dient zugleich als Absender für die persönliche Erst-SMS (via make.com).

make.com (SMS, WhatsApp, Slack & Automationen)

Ausgehende Nachrichten und Automationen laufen über Webhooks an make.com: Terminereignisse, Erinnerungen mit fertigem Text, Recovery-Links für Abbrecher, Echtzeit-Lead-Alerts und die Erst-SMS nach Buchung.

  • Auslöser: 37 abonnierbare Event-Typen aus zwölf Gruppen (Leads, Deals, Aufgaben, Termine, Show-Erkennung, Pipeline, Erinnerungen …). make.com lädt die Liste mit Label und Gruppe live über GET /event-types — neue Typen erscheinen also von allein. Abonniert wird mit * (alles, auch künftige) und !typ als Ausschluss, statt eine feste Liste zu pflegen.
  • Vollständige Daten: jede Zustellung enthält die aufgelösten Objekte — lead (inkl. Tags, Verantwortlichem, Phase, Zusatzfeldern), booking, deal, task, contact — plus ein deutsches label. Kein Nachladen im Szenario nötig. Echtheit prüfbar über den Header X-ShowRate-Signature.
  • Zurückschreiben: Leads (einzeln oder bis zu 200 per /leads/bulk), Kontaktpersonen, Deals inkl. Phasenwechsel, Aufgaben, Notizen, Schlagworte und sogar benutzerdefinierte Felder legt make.com selbst über die v1-API an. Auswahllisten (Pipelines, Phasen, Felder) befüllt es aus /pipelines, /pipelines/:id/stages und /custom-fields.
  • Limits: 600 Lesezugriffe und 300 Schreibzugriffe pro Minute und API-Key — deshalb für Massen der Bulk-Endpunkt und für Änderungen Webhooks statt Polling.

Details und Beispiele unter API, Webhooks & MCP.